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Über uns

Die Stiftung info fauna ist das nationale Daten- und Informationszentrum der Schweizer Fauna, namentlich der Wirbellosen sowie der Wirbeltiere (mit Ausnahme der Vögel und der Fledermäuse). Sie ist beauftragt, den Katalog und den Atlas der Schweizer Fauna zu erarbeiten. Info fauna fördert die Verbreitung von Artenkenntnissen durch Publikationen und Kurse. Sie koordiniert ein Netzwerk an regionalen Expert*innen und bietet dem Bund, Kantonen, zahlreichen Institutionen und der breiten Öffentlichkeit Beratung und Unterstützung bei der Erhaltung der Arten und ihrer Lebensräume. 

faunahelvetica

Von info fauna herausgegebene Publikationen

Die Serie Fauna Helvetica umfasst faunistische Bestimmungsschlüssel, Verbreitungsatlanten und Artenlisten für die Schweiz, welche in populärwissenschaftlichen Publikationen nicht abgedeckt werden. Die Fachpublikationen richten sich an alle Naturbegeisterten, welche sich vertieft mit der Artbestimmung oder der Verbreitung von faunistischen Gruppen beschäftigen möchten.

Bis anhin sind Publikationen zu folgenden Artengruppen erschienen: Diptera, Mollusca, Ephemeroptera, Apidae (Bände 1-6), Fische und Rundmäuler, Aphidina (Bände 1-2), Odonata, Scorpiones, Limoniidae, Pediciidae, Decapoda, Amphibienlarven, Säugetiere, Vespoidea, Carabidae, Lepidoptera, Lepidoptera – Noctuidae, Plecoptera, Vespidae und den Amphipoda. Ein Detailbeschrieb zu den jeweiligen Publikationen finden Sie in unserem Shop.

 

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Von info fauna publizierte Serien

Bis 1987 war die Schweizerische Entomologische Gesellschaft (SEG) die einzige Institution, die in der Reihe Insecta Helvetica umfassendere Werke über die Wirbellosen der Schweiz veröffentlichte. Dann publizierte das CSCF (heute info fauna) die Verbreitungsatlanten der Tagfalter und Libellen der Schweiz im Rahmen einer neuen Serie: Documenta Faunistica Helvetiae. Das Besondere an diesen Werken war, dass sie einerseits Verbreitungskarten und andererseits phänologische und ökologische Angaben zu jeder Art lieferten.

1998 beschlossen die SEG und das CSCF, ihre jeweilige Serie aufzugeben und gemeinsam die neue Reihe Fauna Helvetica herauszugeben. Diese hat zum Ziel, wissenschaftliche Werke zu veröffentlichen, die sich durch Qualität auszeichnen und möglichst auch für die Öffentlichkeit attraktiv sind. Hingegen zogen das SZKF und die SEG nie in Betracht, populärwissenschaftliche Bücher für eine breitere Öffentlichkeit herauszugeben, ist diese Nische doch von den grossen Verlagshäusern bereits stark besetzt.

Die in der Reihe Fauna Helvetica publizierten Werke sind stets das Resultat nationaler Synthesearbeiten. Der Inhalt fällt je nach Tiergruppe unterschiedlich aus und reicht von der «einfachen» Artenliste bis zum Bestimmungsschlüssel oder bebilderten Verbreitungsatlas. Allerdings besteht heute jeweils die Tendenz, diese Teile in einem einzigen Werk zu vereinigen. In den meisten Fällen sind mindestens die Einleitungskapitel und die Bestimmungsschlüssel zweisprachig (fr./dt.) oder sogar dreisprachig (fr./dt./it.) abgefasst.

Fauna Helvetica–Bände kostenlos als Download verfügbar

Einige Bände der Reihe Fauna Helvetica sind nicht mehr lieferbar. Diese Bände neu zu drucken, würde wenig Sinn machen, ohne die Publikation zu überarbeiten, insbesondere was die Systematik betrifft. Leider verfügen wir nicht über die Ressourcen, um diese umfangreiche Arbeit zu leisten. Um die Zugänglichkeit dieser Bände der Fauna Helvetica zu gewährleisten, haben info fauna, die Schweizerische Entomologische Gesellschaft und die Autorinnen und Autoren den Entschluss gefasst, die PDF-Dateien der vergriffenen Publikationen kostenlos zur Verfügung zu stellen. Wir danken den Autorinnen und Autoren für ihre Grosszügigkeit und wünschen Ihnen viel Spass beim Entdecken oder Wiederentdecken dieser Publikationen.

Zurzeit können folgende vergriffene Werke kostenlos als PDF bezogen werden:

Dieses Buch ist die zweite Auflage von Apidae 2 (Amiet & al. 1999). Es sind einige Korrekturen und Verbesserungen gemacht worden. Vor allem sind die ins Französisch übersetzten Schlüssel wie in den Folge- bänden ans Ende des Buches gestellt worden, was die Benützung vereinfacht. Auch inhaltlich wurden Verbesserungen vorgenommen. So ist die Trennung von Hylaeus confusus und H. gibbus besser dargestellt. Der einzige Fund aus der Schweiz von Hylaeus gracilicornis konnte überprüft werden. Es ist H. paulus. Daher muss H. gracilicornis aus der Liste der Schweizer Bienen gestrichen werden.

Amiet F., Müller A. & Neumeyer R. 2014: Apidae 2. Fauna Helvetica 4. CSCF & SEG. ISBN: 978-2-88414-015-7. 239 p.

Mit diesem Band liegt der dritte Teil der Bearbeitung der schweizerischen Bienen vor. Neu haben wir die französischen Schlüssel zusammengefasst nach dem deutschsprachigen Teil angefügt. Wir hoffen damit die Handhabung sowohl für deutsch- wie auch für französischsprachige Benutzer zu vereinfachen. Damit ist die Hälfte unserer Apiden bearbeitet. Es sind neue Arten für die Schweiz zum Vorschein gekommen, aber es mussten auch alte Angaben einiger Arten in Frage gestellt werden. Durch die Aufarbeitung von allem bekannten Material ergibt sich auch vielfach ein neues Verbreitungsbild.

Amiet F., Herrmann M., Müller A. & Neumeyer R. 2001: Apidae 3. Fauna Helvetica 6. CSCF & SEG. ISBN 2-88414-017-4. 208 p.

In diesem Band werden die Gattungen behandelt, die zur Unterfamilie Mega- chilinae gehören. Mit Ausnahme der Ku-ckucksbienen sind die Weibchen Bauchsammler und können deshalb leicht an der Bauchbürste erkannt werden. Bei den Männchen sind die letzten Tergite oft besonders gestaltet. Die Biologie der verschiedenen Gattungen ist recht unterschiedlich. Die deutschen Namen Mauer-, Mörtel-, Blattschneider- und Woll- bienen weisen darauf hin. Die auffälligen Verhaltensweisen machen diese Bienen zu besonders interessanten Studien- objekten.

Amiet F., Herrmann M., Müller A. & Neumeyer R. 2004: Apidae 4. Fauna Helvetica 9. CSCF & SEG. ISBN 2-88414-021-2. 274 p.

Der fünfte Band der Apidae behandelt die beiden Unterfamilien Apinae ohne Apis, Bombus und Psithyrus (in Band 1 als Antho- phorinae bezeichnet) und Melittinae mit total 17 Gattungen und 147 Arten. Der Aufbau ist wiederum gleich gestaltet wie bei den vorhergehenden Bänden. Auch dieses Mal wird viel Gewicht auf die Zeichnungen gelegt. Angaben zur allgemeinen Verbreitung und Biologie sind der hinten angeführten Literatur entnommen.

Amiet F., Herrmann M., Müller A. & Neumeyer R. 2007: Apidae 5. Fauna Helvetica 20. CSCF & SEG. SBN 978-2-88414-032-4. 356 p.

Mit Apidae 1 erschien 1996 der erste Teil der Bearbeitung der Bienen der Schweiz. Nun liegt der letzte Band vor. Damit ist unsere Bienenfauna nach rund 100 Jahren wieder vollständig überarbeitet worden.

Amiet F., Herrmann M., Müller A. & Neumeyer R. 20010: Apidae 6. Fauna Helvetica 26. CSCF & SEG. ISBN 978-2-88414-039-3 / ISSN 1422-6367. 318 p.
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Glenn Litsios

Direktor

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Nils Arrigo

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Audrey Atherthon

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Cécile Auberson Infofauna

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Kim Biloni

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Sandrine Blatter Martinez

Sandrine Blatter Martinez

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Thierry Bohnenstengel

Thierry Bohnenstengel

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Nathalie Chaboudez

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Maxime Chèvre

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Yannick Chittaro

Wissenschaftlicher Mitarbeiter: Schmetterlinge, Käfer

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François Claude

Wissenschaftlicher Mitarbeiter: Mollusken

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Yohan Collaud

Yohan Collaud

Verwaltung: Buchhaltung, shop, SEG, InfoSpecies

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Charlotte Ducotterd

Charlotte Ducotterd

Wissenschaftliche Mitarbeiterin: Neozoa, Beratungsstelle Reptilien (speziell einheimische und exotische Schildkröten)

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Lisa Fisler

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Michaël Gerber

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Isabelle Hämmerli

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Christian Helleboid

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Sarah Hummel

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Gianni Jacot

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Portrait Murielle Mermod

Murielle Mermod

Wissenschaftliche Mitarbeiterin: Beratungsstelle Amphibien, Kommunikation (Website, Newsletter)

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Andreas Meyer

Andreas Meyer

Wissenschaftlicher Mitarbeiter: Beratungsstelle Reptilien

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Christian Monnerat

Christian Monnerat

Wissenschaftlicher Mitarbeiter: Libellen, Heuschrecken, Holzkäfer, Netzflüglerartigen , Schnabelfliegen, Singzikaden und Zikaden

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Serena Pedraita

Serena Pedraita

Wissenschaftliche Mitarbeiterin: Antenne Südalpen, Spinnentiere

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Christophe Praz

Christophe Praz

Wissenschaftlicher Mitarbeiter: Hautflügler

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Emmanuel Rey

Emmanuel Rey

Wissenschaftlicher Mitarbeiter: Datenanalysen (GIS, statistische Analyse, Datenauswertung)

im Sabbatical, seine Stellvertreterin ist Luna Sartori
Luna Sartori

Luna Sartori

Wissenschaftliche Mitarbeiterin: Datenanalysen (GIS, statistische Analyse, Datenauswertung)

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Andreas Sanchez

Andreas Sanchez

Wissenschaftlicher Mitarbeiter: Käfer, Museumssammlungen

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Benedikt Schmidt

Benedikt Schmidt

Wissenschaftlicher Mitarbeiter: Leiter der Beratungsstellen Amphibien und Reptilien, Angewandte Forschung

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Karin Schneider

Karin Schneider

Wissenschaftliche Mitarbeiterin: Öko-Fauna-Datenbank

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Nicole Schnyder

Nicole Schnyder

Administrative Mitarbeiterin: Kurse, Herpetokolloquium

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Julie Seemann-Ricard

Julie Seemann-Ricard

Wissenschaftliche Mitarbeiterin: Beratungsstelle Amphibien, Datenausgabe

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Mélissa Stragiotti

Mélissa Stragiotti

Wissenschaftliche Mitarbeiterin: IT und Datenvalorisierung, Website

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Sylvain Ursenbacher

Sylvain Ursenbacher

Wissenschaftlicher Mitarbeiter: Beratungsstelle Reptilien

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Global Biodiversity Information Facility (GBIF)

Pascal Tschudin

Pascal Tschudin

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

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Sofia Wyler

Sofia Wyler

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

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