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Amara brunnea

(Gyllenhal, 1810)
Vorkommen in der Schweiz

Einheimisch (INN)

Gefährdung und Schutz ⓘⓧ

Gefährdungsgrad
Gemäss den Kategorien und Kriterien der Roten Liste der IUCN oder gemäss Duelli et al. 1994.
(exp = Einschätzung von Expert*innen)

Schutzstatus (CH)
Gemäss den entsprechenden nationalen Gesetzen und Verordnungen.

Gefährdungsgrad (CH)

Datengrundlage unzureichend (DD) 

Schutzstatus (CH) ⓘⓧ

Gemäss den aufgeführten Gesetzen und Verordnungen

–
Gesetze und Verordnungen
–
Förderung ⓘⓧ
Nationale Priorität
–
Handlungsebene
–
Hinweis zur Handlungsebene
–
Dringlichkeit (CH)
–
Sicherung Einzelvorkommen
–
Bestandsüberwachung
–
Massnahmen ⓘⓧ

Landwirtschaft (OEA/UZL)
Zielart/Leitart gemäss: Umweltziele Landwirtschaft „Arten und Lebensräume“.
(* = Einschätzung von Expert*innen)

Wälder
2: Waldzielart gemäss: Biodiversität und Wald: Ziele und Massnahmen. Vollzugshilfe zur Erhaltung und Förderung der biologischen Vielfalt im Schweizer Wald (Imesch et al. 2015).

1: Ergänzende Zielart im Wald, definiert im Rahmen von BAFU-Aktionsplänen (z. B. Aktionsplan Lichte Wälder).

Landwirtschaft (UZL)
–
Wald
–
    ✓

    Taxon gut untersucht, Karte nahe an der tatsächlichen Verbreitung Mehr Info

    Karte
    Amara brunnea
    Karte der Beobachtungen von Amara brunnea in der Schweiz (Auflösung 5 x 5 km).Karte anschauen
    Zeitraum der Beobachtungen von <em>Amara brunnea</em> in der Schweiz. Die Grafik zeigt den Anteil aller Beobachtungen pro zwei Wochen.
    Zeitraum der Beobachtungen von Amara brunnea in der Schweiz. Die Grafik zeigt den Anteil aller Beobachtungen pro zwei Wochen.

    Klassifikation

    • Arthropoda (Phylum)
      • Insecta (Klasse)
        • Coleoptera (Ordnung)
          • Carabidae (Familie)
            • Amara (Gattung)

    Literaturangaben

    Coulon, J., & Pupier, R. (2014). Harpalidae Bonelli, 1810. In Tronquet M. (ed) Catalogue des Coléoptères de France (pp. 135-167). Perpignan: Association Roussillonnaise d’Entomologie.
    Franz, H. (1970). Die Nordost-Alpen im Spiegel ihrer Landtierwelt. eine Gebietsmonographie. Innsbruck - München: Universitätsverlag Wagner.
    Hieke, F. (2006). Zabrini. In Freude H., Harde K. W., Lohse G. A. & Klausnitzer B. (Eds.), Die Käfer Mitteleuropas. Band 2. Adephaga 1: Carabidae (Laufkäfer), 2. Auflage (pp. 297-344). Heidelberg / Berlin: Spektrum-Verlag.
    Lindroth, C. H. (1986). The Carabidae of Fennoscandia and Denmark. Fauna Ent. Scandinavia.
    Magistretti, M. (1965). Coleoptera: Cicindelidae, Carabidae, Fauna d' Italia 8.. Bologna: Calderini.
    Müller-Kroehling, S. (2015). Laufkäfer als charakteristische Arten in Bayerns Wäldern - eine methodenkritische Auseinandersetzung mit Definition und Verfahren zur Herleitung charakteristischer Arten und zur Frage von Artengemeinschaften, unter besonderer Berücksichtigung der nach §30 BNatschG geschützten Waldgesellschaften und der Wald-Lebensraumtypen des Anhanges I der FFH-Richtlinie und vergleichenden Einbeziehung natürlicherweise waldfreier Sonderstandorte im Wald. Technischen Universität München.
    Renken, W. (1956). Untersuchungen über Winterlager der Insekten. Zeitschrift für Morphologie und Ökologie der Tiere, 45, 34-106.
    Turin, H. (2000). De Nederlandse loopkevers, verspreiding en ecologie (Coleoptera: Carabidae). Nederlandse Fauna 3. Utrecht: Leiden.